Wo Gibt Es Schnee

Es fällt trotz wissenschaftlicher warnung schwer, wir die folge leisten des Klimawandels auszumalen. Wir bemühungen es: mit einer Szenarien-Visualisierung kommen sie den Schweizer Skigebieten.

Du schaust: Wo gibt es schnee

Von andreas Moor und simon Schmid, 06.02.2019


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Strahlend weiss: deshalb präsentiert sich die Alpenlandschaft dies Winter. Beachtung den aufhängen liegt Puderzucker, Skifahrerinnen und Snowboarder zieht es in die Berge. Und für wenn ist im Schweizer Tourismus, der über die letzten jahr wirtschaftlich gebeutelt wurde, alles einfach anzeigen gut.

Blickt man in die Zukunft, verdüstern sich noch die Aussichten. Klima­berechnungen lage nahe, das Winter wie dieser eine gehaltserhöhung bekommen zur Ausnahme werden. Ns Flocken verstehen spärlicher von dem Himmel fallen und aufgrund milde Bodentemperaturen schneller zum Schmelzen gebracht, erzählen Forscher: die Schneedecke wille dünner, besonders in tiefen bis zu mittleren Lagen.

Wo so ist Skifahren an vierzig jahren noch möglich? Wo liegt genug, wo kommen sie wenig Schnee? ca ein plastisches Bild kommen sie zeichnen, haben wir einer drohendes Szenario interaktiv visualisiert – und zwar anhand der Schweizer Skigebiete.

Der gefährdete Snowpark

Zum beispiel für Laax, einen Skigebiet in Graubünden, ns für seinen Snowpark voller Sprung­schanzen berühmt ist und viel Freestyler anzieht. Uns haben in 23 Lifte analysiert, die direkt mit einer Piste relevant sind. Zum jede Anlage zu sein zwei Punkte eingezeichnet: die Bergstation und ns Talstation.

Weiss bedeutet: hier ist es schneesicher – bei dieser job liegt derweil mindestens 100 Tagen zum Jahr über 30 cm Naturschnee.

Gelb bedeutet: hier ist einer rentabler Skibetrieb anzeigen schwierig möglich – es brauchen viel Kunstschnee.

Und Rot heisst: hier ist die natürliche Schneedecke inzwischen weniger zusammen 40 Tagen über 30 cm dick – der Skibetrieb lohnt sich bei dieser Stelle nicht mehr, das Kunstschnee­produktion ist stark eingeschränkt.

Wie sich die globale Erwärmung in die Schnee­sicherheit in Laax auswirkt, ist basierend von 4 Zeitpunkten dargestellt: für ns Referenz­periode des Modells innerhalb Jahr 2005 auch für ns im Szenario simulierten jahre 2035, 2060 und 2085. Klicken sie auf das Jahreszahlen, ca die vorhersage anzusehen!


Die Visualisierung macht klar, wie stark ein fortschreitender Klimawandel ns Wintersport in Orten als Laax in Zukunft austragungsort würde:

Aktuell (bzw. 2005) liegt fast ns gesamte Skigebiet innerhalb weissen Bereich. Ns heisst: das gibt einerseits genug Naturschnee, und es ist andererseits auch voll kalt, um herum mit Kunstschnee das Skibetrieb zu gewährleisten.

2035 liegen etwas Talstationen ns Laaxer Ski- und Sessellifte, das sich zwischen 1500 und 2000 Metern by Meer befinden, bereits im gelben Bereich. Ns untersten Punkte zu sein rot. Das heisst, es brauchen deutlich mehr Kunstschnee, ns Talabfahrt nach Flims oder Laax wille bereits in deutlich kleiner Tagen offen sein als heute.

2060 zeigen es auch unmittelbar unterhalb von Crap Sogn Gion an 2200 Metern by Meer nicht als genug Naturschnee, um herum problemlos eine Skisaison kommen sie bestreiten. Innerhalb weissen bereich liegen dann zeigen noch eine Handvoll Lifte rund um herum den Vorab-Gletscher von 2200 bis zu knapp 3000 Höhenmetern. Alle andere Pisten müssen intensiv beschneit werden.

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2085 ich werde schliesslich ns ganze Skigebiet gelb-rot. Zeigen noch bei den höchstgelegenen spielstand ist voll Naturschnee vorhanden. Mit zum Skibetrieb, zusammen wir er heute kennen, ist das im Bündner Skiort nachher vorbei.

Den Verantwortlichen an den Bergbahnen an Laax und kommen sie Nachbardorf Flims ist das Gefahr bewusst. «Man merkt bereit jetzt, als die Schneefall­grenze durch des Klimawandels steigt», sagt Reto Fry, Energie- und Umweltverantwortlicher das Weisse-Arena-Gruppe. «Wenn es vorherige zum beispiel bis Trin Mulin schneite, also 300 Höhenmeter unterhalb des Dorfes, deshalb schneit es heute noch bis um Flims. Und in ein paar jahrzehnte schneit es dann zeigen noch bis Foppa, deshalb bis zur zuerst Station 300 Meter oberhalb von Flims.»

Wenn es irgendwie geht, dann laufen das Schnee­kanonen in Laax und innerhalb dortigen Snowpark schon heute in vollen Touren. Die Infrastruktur in Berg ist gewaltig – obwohl etwa die grosse Halfpipe in Crap Sogn Gion ende Erdmasse vorgeformt ist. Zum Destinationen als Laax ist der Klimawandel deshalb auch eine Materialschlacht, ns immer schwieriger kommen sie gewinnen ist.

Und Laax ist nicht das einzige Schweizer Skigebiet, in dem dies so befinde wird.

Naturschnee voll nicht als aus

Wir haben basierend einer wissenschaftlichen Publikation des Schnee- und Lawinenforschungsinstituts SLF und das Technischen universität EPFL alle Skilifte in der Schweiz oben ihre Schneesicherheit dort untersucht. Insgesamt 1204 Anlagen in 151 Skigebieten wurden nach dem abgebildet Weiss-Gelb-Rot-Schema klassifiziert. Dieses gilt als einerseits das Höhenlage und auf der anderen seite die Exposition (Nord heu Süd) einer Lifts.

Die Resultate das Datenanalyse zeigen:

Bei einem fortschreitenden Klimawandel zu sein 2060 zeigen noch 29 Prozent ns Lifte (gemessen bei der Lift­mittelpunkt) in dem weissen Bereich. Aktuell es 74 Prozent. Zur selben zeit steigt der anteil der Lifte innerhalb gelben bereich von 24 oben 51 Prozent und der verhältnis von von jenen im roten bereich von 2 in 20 Prozent.

Jedes fünf Gebiet ist in fortschreitendem Klimawandel im Jahr 2060 implementierung im roten Bereich. Winter, in denen genug Schnee liegt, bekomme ab Mitte von Jahrhunderts in diesen Gebieten ns Ausnahme – für das regelmässigen betrieb reicht ns Schneemenge jedenfalls nicht mehr. Darüber hinaus verfügt von die Hälfte der Gebiete höchstens noch von gelbe, noch nicht als über weisse Anlagen. Zu verschlechtern sich die meteorologischen und prägnant Perspektiven in diesen Gebieten.

Skilifte habe nicht Schnee

Anteil das Anlagen nach Schneesicherheits­stufe


Quelle: Eigene analyse basierend auf Marty et al. (2017)

Skigebiete innerhalb Stress

Anteil ns Skigebiete mit ausschliesslich roten bzw. Niemand weissen Anlagen


Quelle: Eigene analyse basierend auf Marty et al. (2017)

Mit ns Simulationen zu sein naturgemäss einer gewisse Unsicherheit verbunden. Dies insbesondere, weil es sich beim Schneefall ca ein lokales Phänomen handelt, ns schwieriger vorauszusagen ist zusammen etwa ns Anstieg das globalen Durchschnitts­temperatur. Zudem kann sein es auch bei einer starken global Erwärmung immer mal wieder vorkommen, dass an einzelnen jahren kältere temperaturen herrschen oder als Schnee liegt, als vom Modell angezeigt wird. Dieses gibt ns Durchschnittswert für einer Periode von 30 Jahre an.

Plötzliche Wintereinbrüche und intensive Schneefälle, als wir sie dieses Jahr erlebt haben, wird es deshalb auch in Zukunft geben. Jedoch im Durchschnitt nimm es die Schneemengen ab. Und weil das sämtliche prognosen gilt: das Risiko, das der Klimawandel erbittert ausfällt wie von Modellen vorhergesagt, ist grösser wie das Risiko, das der klimawandel weniger heftig ausfällt.

Die Verschiebung der Zonen

Zu das Gebieten mit becargrund Winteraussichten gehört etwa Gstaad. Ns schicke Touristendorf im Berner Oberland zählt bereits heute zu den weniger schnee­sicheren Destinationen: die Ortschaft an 1050 Metern by Meer liegt gegenwärtig just an der begrenzt vom gelben um zu roten Bereich. Und das Skihänge am Eggli, bei der Wispile und an der Videmanette um herum um ns Dorf reichen höhenmässig nicht weit an die weisse, schneesichere region hinein.

Wenn sich dies drei Zonen mit von fortschreitenden klimawandel immer mehr nach auf verschieben, betrifft dies sogar Gstaad:

Bis 2035 wandert ns Zonenschema um herum etwa 200 bis um 400 Höhenmeter nach oben. Mit der Folge, dass im Gstaader Skigebiet anzeigen noch eine Handvoll Bergstationen im weissen bereich sind. Ohne klimaschutz ist ns Schnee­sicherheit in Gstaad deshalb bereits bei 16 Jahren akut gefährdet: das Touristen müssten mit viel als Kunstschnee als heute am Stange gehaltenen werden.

Bis 2060 verschiebt sich ns Schema in einem unverminderten Temperatur­anstieg ca weitere 200 bis 400 Meter in die Höhe. An Gstaad ist in diesem Szenario anzeigen noch ein einziger Lift an der Höhe über gut 2000 Metern mit reinem Naturschnee befahrbar. Skifahrer müssten zwingend an die großer gelegenen Les Diablerets ausweichen.

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2085 ist, im fall einer von Jahrzehnte anhaltenden globalen Erwärmung, das gesamte Gstaader Skigebiet schliesslich rot oder gelb. Ns Übergang by der roten zur gelben beziehungsweise von der gelben zur weissen region liegt bei diesem extremen Szenario dann um insgesamt 800 bis 1000 Meter höher wie heute.