WIE KALT WIRD DER WINTER 2016

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Die schweiz und zürich blicken, trotz eines eisigen Starts, erneut auf eines der wärmsten Jahre an der 154-jährigen Messperiode zurück. Inzwischen die Niederschläge durchschnittlich ausfielen, machte ns Sonne zahlreich Überstunden.

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Sehr kalter Januar

Der erst Monat von Wetterjahrs 2017 brachte der schweiz und Zürich das kältesten januar seit 30 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von -3 niveau war das Jänner bei Zürich um herum mehr als drei Grad zu kalt. Es war zwar der kälteste januar seit 1987, jedoch nicht der kälteste Wintermonat schon seit 30 Jahren. Bevor fünf Jahren, im februar 2012, war es mit durchschnittlich -3,5 Grad in Zürich nochmals ns ganzes Stück kälter. Für ns letzten 30 jahr sind ns extrem tiefe Monatsmittel. Wird das Betrachtungshorizont jedoch erweitert, so zeigen sich in Zürich deutlich kältere Wintermonate. Der Januar 1963, welcher die Seegfrörni brachte, war beispielsweise eisige -6,3 Grad. Ns Dezember 1879 war an Zürich sogar durchschnittlich -9 grad kalt.

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Nach eisigem start waren das Monate Februar, März, Mai, Juni, august und Oktober in Zürich deutlich kommen sie warm, verglichen mit ns Referenzperiode 1981-2010.

Schneearmer Winter

Mit von Januar verabschiedete wir dann auch der Winter. Es schien, wie ob ns Februar das eisigkalten jan sogleich auch sonstiges kompensieren wollte. Deshalb verging ns Februar ohne ns einzigen Eistag, so ohne temperaturen ganztags unter dem Gefrierpunkt. Bei der 23. Februar wurde bei der Messstandort zürich mit 18,8 Grad einen neuer Februar-Temperaturrekord aufgestellt. Ns Winter 2016/17 (Dezember 2016 bis um Februar 2017) war in Zürich darunter dem Strich kühler, verglich mit ns Referenzperiode 1981-2010. Jedoch etwas milder wie beispielsweise der Winter 2012/13. Der Winter still zudem extrem trocken und schneearm. Bei den bergen führte dies kommen sie einer rekordnahen Besonnung.

Drittwärmster Frühling

Der too much Wärmeüberschuss hielt sich sogar im darauffolgenden März. Deswegen erlebte Zürich ns zweitwärmsten märz seit Messbeginn in dem Jahr 1864. Bevor allem kommen sie Monatsmitte und am Monatsende es wurde Zürich mit viel wärmender Märzsonne verwohnt. Das Niederschläge erreichten zudem nur 81% ns Normwerte. Der april 2017 war extrem und durchschnittlich zugleich. Deshalb täuschen ns durchschnittlichen Monatswerte darüber hinweg, das einer hauptsächlich sonnigen und milden zuerst Monatshälfte eine kalte, mit Schneefällen und scharfen Nachtfrösten angereicherte montag Monatshälfte gegenüberstand. Ns unterkühlte Witterung hielt noch bis um zum 8. Mai an. Danach folgte eine deutliche Milderung. Ab Maimitte wurde ns Frühling zunehmend sommerlich. Zürich registrierte ns wärmsten mai seit 2011. Ausserdem blieb der mai 2017 pole trocken und verbuchte zahlreich Sonnenstunden. Ns warmen märz und mai reichten dann auch aus, um in der schweiz und bei Zürich das drittwärmsten Frühling seit Messbeginn in dem Jahr 1864 zu verbuchen. Still wärmer zu sein bisher nur die Frühlinge der Jahre 2007 und 2011.

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Der Juli war 2017 der nässeste, ns Oktober ns trockenste Monat bei Zürich.

Drittheissester Sommer

Auf das drittwärmsten Frühling folgte das drittwärmste Sommer von Messbeginn im Jahr 1864. Still heisser waren bisher lediglich ns Sommer der Jahre 2015 und 2003. Ns Sommer 2017 erlebte mit kommen sie Juni bereits bald seinen Höhepunkt. Das sechste Monat von Jahres war in Zürich mit durchschnittlich 19,9 Grad der wärmste und mit by 250 Sonnenstunden ns sonnigste von Jahres. Zeitgleich war es das zweitheisseste juni seit mehr als 150 Jahren. Weniger heiss und immer ein weiterer durch starke Gewitter mit Hagel durchzogen, präsentierte sich ns anschliessende Juli. Mit 172 mm reduzieren im juli 2017 rund 40% zu viel regenfälle und das war ns nässeste Monat des Jahres. Nach zwei Äußerst trockenen monatlich kamen das Niederschläge jedoch gelegen, denn bereits im august blieben sie wieder unterdurchschnittlich und ns Hitze ist eingetroffen zurück. Zürich registrierte sogleich wieder den achtheissesten august seit Messbeginn im Jahr 1864.

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In fast allen monaten machte die Sonne innerhalb Wetterjahr 2017 bei Zürich Überstunden. Bei der sonnigsten war es im Juni.

Achterbahnfahrt innerhalb Herbst

Der Sommer gefunden mit dem September ns abruptes Ende. Das Septembertemperatur blieb in Zürich innerhalb Monatsmittel ns Grad unter der Norm ns Jahre 1981 bis um 2010. Bei den bergen hielt bereits der neue Winter Einzug. An dem Weissfluhjoch wurden dafür viele Neuschneetage als noch nie bei einem september registriert. Das kühle september wurde aufgrund einen milden und klar sonnigen oktober kompensiert. Ns Oktober bestach insbesondere durch einen ausgeprägten Altweibersommer zum Monatsmitte. Als Kehrseite

zum Schönwetter war Regen wieder Mangelware. Mit lediglich 40 mm fiel an Zürich weniger wie die Hälfte ns üblichen Regenmengen im Oktober. Das Oktober still somit der trockenste Monat des Wetterjahres 2017. Total gegensätzlich präsentierte sich bei der Folge das November. Das war nass und trüb. Trotz durchschnittlichen Temperaturen reduzieren mehrmals Schnee bis in tiefere Lagen. Innerhalb Flachland still der Schnee jedoch noch no liegen. Die Achterbahnfahrt des Herbstes 2017 brachte an Zürich einen kleinen Wärmeüberschuss von drei Zehntelgrad hervor. Ns Niederschläge Überreste unterdurchschnittlich und das Sonnenscheindauer summierte sich dank an des sehr sonnigen Oktobers gebietsweise in rekordhohe Werte.

Der finale Monat ns Wetterjahres 2017 war sputtern von wiederholten Schneefällen bis an die Niederungen ns Flachlands. Dong war ns Dezember überdurchschnittlich nass und präsentierte einer geringfügiges Wärmedefizit.

Jahresbilanz 2017

Verglichen mit der Referenzperiode 1981-2010 waren zeigen die Monate jan und september eindeutig kommen sie kalt. April, november und dezember waren durchschnittlich und alle andere Monate kommen sie warm. Deutlich kommen sie warm es war Februar, märz und Juni. Mit durchschnittlich 10,2 grad war das Jahr 2017 in Zürich das achtwärmste stammen aus Messbeginn im Jahr 1864. Die täglichen Tageshöchsttemperaturen erreichten mit gemittelt 15 Grad sogar den zweithöchsten Wert an der Messgeschichte. Um zu heissen sommer 2017 passen die zahlreich ausgewiesenen Sommer- und Hitzetage mit täglichen Höchstwerten von über 25, respektive 30 Grad. Deswegen zählt das Jahr 2017 total 65 Sommer- und 23 Hitzetage. Nur bei den Sommern 1947 und 2003 gab es mehr Sommertage zusammen im jahr 2017. In den Hitzetagen zu sein es der viertgrösste Wert. Hier brachte zusätzlich das Sommer 2015 noch etwas Hitzetage mehr. Erstaunlich war sogar die zahlen Tropennächte, bei denen ns Thermometer nicht darunter 20 grad sank: 2017 gab es sechs, mehr gab es nur im sommer 2015. Ns Wärmeüberschuss in dem Sommerhalbjahr 2017 widerspiegelt wir zudem an den Kühlgradtagen, welche ns Indikator für das Kühlbedarf bei Gebäuden sind. Mit 237 Kühlgradtagen wurden 2017 ns dritthöchste Wert von 1864 erreicht. Handkehrum erreichten das Heizgradtage trotz ns eisigen Januars mit 3243 bei Zürich lediglich das zehnttiefsten Wert. Wenn tiefer die Heizgradtage, desto geringer der Wärmebedarf bei den Gebäuden.

Die Niederschläge summierten sich an Zürich oben durchschnittliche Werte. Deutlich kommen sie trocken zu sein Mai, juni und Oktober. Zu viel ausgelöst bekamen die Monate Januar, April, juli und Dezember.

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Zur extremen Wärme gesellten sich sogar ungewöhnlich viele Sonnenstunden. Dafür war 2017 in Zürich mit mehr zusammen 1800 Sonnenstunden eines der 20 sonnigsten stammen aus 1901. Verglichen mit einer durchschnittlichen jahr schien ns Sonne knapp 20 % heu mehr wie 280 stunden länger. Dies schlägt wir auch in der nummer heiterer tag nieder, was mit 64 an der Zahl einen hohen wert erreichten. Dem gegenüber stand 134 trübe arbeit mit zeigen wenig Sonne. Dies klingt nach viel, jedoch es ist einer das tiefsten Werte stammen aus 1901. Nochmals anscheinend weniger trübe Tage gegeben es in den Wetterjahren 1911 und 2003.