Wie Geht Es Mit Dem Lockdown Weiter

Treffen mit regierung und Sozialpartner: Infektionsgeschehen soll an den nächsten Tagen beobachtet werden.

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Der austausch zwischen Bundesregierung, Sozialpartnern und fachmann zur aktuellen Pandemie-Lage in Österreich hat in Montag - als im Vorfeld angekündigt - kommen sie keinen beton Ergebnissen geführt. Es verfügen über eine "Bestandsaufnahme“ gegeben, namens es von allen Seiten im Anschluss bei die Gespräche. Nein Festlegung gab es daher auch für die Zeit nach von anvisierten Lockdown-Ende (für impfung und Genesene) ab zum 12. Dezember.


Es schick nun, bei den nächste Tagen ns Infektionsgeschehen genau kommen sie beobachten, erklärte ns Bundesregierung bei einer knappen Presseaussendung innerhalb Anschluss an die Gespräche. Zwar würden die Neuinfektionen seit zustimmen Tagen zurückgehen, allerdings befinden sich diese noch oben einem „sehr hohen Niveau“, wurden betont. „Die nächsten Tage importieren zeigen, als sich ns Infektionsgeschehen ferner entwickelt.“ die Anstrengungen, das Impfquote sogar schon vor der Einführung der Impfpflicht im februar 2022 signifikant zu heben, kann sein „von allen Seiten“ unterstützung worden, hieß es. Sogar verwies die behörde darauf, dass die Auffrischungsimpfung zum auseinanderbrechen der mittwoch Welle beitrage.


An den austragungsort im Kanzleramt nehmen neben Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Gesundheitsminister wolf Mückstein (Grüne) und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) auch die Sozialpartner, ns Industriellenvereinigung zusätzlich Vertreter ende Wissenschaft und wirtschaft teil. Seitens der Sozialpartner mit bei der Runden Tisch saßen u.a. Gewerkschafts-Präsident Wolfgang Katzian, Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl (beide SPÖ) sowie Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer und es ist in Generalsekretär Karl-Heinz kopf (beide ÖVP). An Expertenseite nimm es u.a. Der Vizerektor der Med klassisch Wien, Oswald Wagner, Simulationsforscher Niki Popper und segen Österreich (GÖG)-Chef Herwig Ostermann teil.



Simulationsforscher Popper verwies beim Verlassen des Kanzleramtes vor Journalisten darauf, das erst Mitte ns Woche aussagekräftige daten zum Infektionsgeschehen gegenwart werden. Erst dann werde man einschätzen könne, wie stark das Rückgang der Neuinfektionen eigentlich ist. Klar sei, dass der Peak der Neuinfektionen erreicht ist. "Man muss jetzt noch genau schauen, als schnell geht dies Abfall“, sprechen Popper bei der Verlassen von Kanzleramtes - es komme vor allem in die Dynamik an.

Zwölf Shopping-Tage weil das Geimpfte?

Die infektionsnummern sinken trotz leicht, bewegung sich noch nach als vor im fünfstelligen Bereich. In Sonntag wurden10.478 Neuinfektionen gemeldet. Virologen behalten ein Lockdown-Ende in 12. Dezember für gerade genug möglich, das Länder zeigen sich wenigstens skeptisch. Schallenberg und Mückstein betonen jedenfalls, ns ein Aufsperren mit 13. Dezember das klare ziel sei.

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WKÖ-Präsident Mahrer deponierte an der Sitzung seine Forderung nach ein Aufsperren für Handel, Gastronomie und Tourismus nach zum anvisierten Lockdown-Ende, sagte das im Anschluss an die Gespräche. Dies sei einer „Frage das Notwendigkeit“. Denn sollte Österreich darüber hinaus alles schließe die tür halten, dann würden sich etwa Südtirol oder das Schweiz „ins Fäustchen lachen“, verwies er auf die international Konkurrenzsituation im Tourismus. Einer dürfe das Leuten „Weihnachten nicht wegnehmen“, sagte er. Einmal als pochte Mahrer sogar auf einer Ausbau das Test-Infrastruktur. Außerdem will er, das die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bei die impfkampagne eingebunden wird.



Mit Aufsperren weg Mahrer: Gastro, Tourismus und ns Handel. Es kursieren auch defensivere Modelle. Was, wenn ns Infektionszahlen kommen sie hoch bleiben? eine mögliche Notlösung, um herum wenigstens ns Weihnachtsgeschäft im Handel einen bisschen zu retten: zeigen Geschäfte öffnen.

Die Gewerkschaft ist gesprächsbereit, was einer Sonntagsöffnung am 19. Dezember grüße - insofern es sich um eine gesetzlich groß abgesicherte, einmalige Ausnahme handelt. Zum würden bis 24. Dezember zumindest der zweite Shopping-Tage weil das Geimpfte möglich sein. Dass Gastro und Hotellerie aufsperren dürfen: durchaus unwahrscheinlich. Nachtgastro: sehr unrealisitsch.



Dienstag: Weichen zum Impfpflicht werden gestellt

Am dienstag geht es live weiter. Nachher steht runder tisch zur impfung mit minister Mückstein, Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) und schon fast allen Oppositionsparteien in Programm. Sogar dabei:Experten aus Wissenschaft, Verfassungsrecht, Gesundheit, von Verfassungsdienst und ns Bioethikkommission. Das FPÖ nimmt zur allgemeinen Überraschung no teil.

In den kommenden Wochen folge leisten weitere Gespräche.In ns Woche ab 6. Dezember soll der Gesetzesentwurf vorliegen, das soll eine "ordentliche Begutachtung über mindestens 4 Wochen" ermöglichen

Die Sozialpartner haben schon angekündigt, in Impfpflicht mitzuziehen. "Ich wüsste die Alternative nicht", sprechen AK-Präsidentin Renate Anderl in Sonntag bei der ORF-Pressestunde.

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Die allgemeine impfung soll an Österreich am 1. Februar 2022 in Kraft treten. "Zuvor erhalten alle, ns nicht geimpft sind, einer Benachrichtigung, an der sie dazu fragte werden. Deren dies bis zu diesem Datum nicht tut, muss einer hohe fein auferlegt zahlen", sprechen Schallenberg derder Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera.