WIE ERKLÄRT MAN DEPRESSIONEN

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(© Nailia black - Fotolia.com) das Hauptsymptome einer depression sind: depressive Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit, Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit

Eine depression ist eine psychische Erkrankung, das sich bei zahlreichen beschwerde äußern kann. Einer anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Interessenverlust auch vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis um hin zu Schmerzzuständen reichen, sind mögliche Anzeichen einer Depression. Ns Mehrheit der beeinflussen hegt früher hagen später Suizidgedanken, 10 bis zu 15% aller Patienten mit wiederkehrenden schwer ausgeprägten depressiven Phasen sterben weil Suizid.

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In Deutschland leiden schätzungsweise 5% das Bevölkerung, d.h. Ca 4 millionen von menschen Menschen, aktuell an einer Depression. Pro jahr erkranken etwa 1 bis zu 2 Personen über 100 neu. Depressive Episoden kommen an jedem Lebensalter vor, das Erkrankungsgipfel lüge zwischen von 30. Und 40. Lebensjahr. Nach aktuellen studien erkranken noch viele Patienten zum ersten mal schon vor dem 30. Lebensjahr. Ns Wahrscheinlichkeit im Laufe ns Lebens einer Depression kommen sie entwickeln, beträgt zwischen 7 und 18%. Frauen zu sein etwa doppelt deshalb häufig als Männer betroffen. Viele der Betroffenen suche allerdings keinen arzt auf, sei es aus Unwissenheit, Verdrängung oder das ende Schamgefühl. Häufig importieren aber auch Depressionen durch ihres vielfältigen Erscheinungsbildes stammen aus Hausarzt nicht erkannt. Das gehört neben medizinischem Fachwissen viel psychiatrische erfahrung dazu, ca eine depression schnell und sicher kommen sie diagnostizieren.

Wird einmal die richtige diagnose gestellt, ist das Lage alle andere zusammen aussichtslos. In den finale Jahrzehnten hat sich hinsichtlich der Therapie einiges tat und mehr zusammen 80% der Erkrankten kann sein dauerhaft und erfolgreich geholfen werden. Deswegen ist es umso wichtiger, dass die Allgemeinbevölkerung für dieses Thema empfidlich und aufgeklärt wird: Denn einer Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status.

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Von unipolarer Depression sprechen man, wenn depressive Phasen, jedoch keine manischen Phasen auftreten. Treten außer das Symptomen das Niedergeschlagenheit, Antriebsarmut und Interesselosigkeit sogar Phasen grundloser, übermäßig gehobener und distanzloser epizentrum (Manie) auf, lügen eine deswegen genannte bipolare Störung vor. An ca. 20% ns Patienten mit Depressionen verläuft ns Erkrankung bipolar. In den letzten Jahren gründen sich hinweise darauf, das bipolare Störungen mit leichteren maniformen Symptomen still häufiger und no selten unerkannt bleiben. Die reine Manie habe nicht depressive Phase ist mit Über 5% sehr selten.

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Beide krankheiten gehören zu Formenkreis das affektiven Störungen. In wirklichkeit wäre die bezeichnung Stimmungsstörungen anstelle von affektiven Störungen präziser, da es sich um eine Störung der Grundgestimmtheit und weniger ca eine Störung der Affektivität (Gefühlsaufwallung an emotionalen Ausnahmesituationen) in dem eigentlichen Sinne handelt.


Herausgeber

Berufsverbände und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie ende Deutschland und der Schweiz:

Deutschland:

Berufsverband deutscher Neurologen e.V. (BDN) Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland (BKJPP) e. V. Berufsverband deutsch Nervenärzte e.V. (BVDN) Berufsverband deutscher Psychiater e.V. (BVDP) deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)

Schweiz:

Schweizerische die gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) Schweizerische die gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (SGKJPP)