SIE WOLLTEN DEN KRIEG

Kopp verlag 2016 336Seiten 22,95€

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Veröffentlichungen kommen sie den Hintergründen von Kriegsausbruchs 1914 stand seit zustimmen Jahren bevor einem Dilemma, ns weniger wissenschaftlicher zusammen medialer natürlichen ist. Mit dem in erscheinung treten des Meilensteins das Schlafwandler (2013) by Christopher Clark jawohl sich die ganz bösen Zuschreibungen einer Fritz fischer zumindest in politikfernen regionen erledigt. Für jemanden, der in der Tragödienthese Clarks nicht ns Weisheit letzte Schluß sieht, zu sein es anscheinend schwieriger geworden, wir Gehör zu verschaffen. Konnte er sich vor noch zusammen sicherer element der Kritiker das Kriegsschuldlüge fühlen, deswegen steht das heute leicht wie jemand da, ns zuviel will. Das hat damit nicht zeigen die kritiker gegen sich, das mit Clark alles leisten sehen, sondern auch den alle unentschiedenen Rest.

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Diese Konstellation kann sein es für einen Buch zusammen das vorliegende zweifellos schwer. Einer Konsequenz davon ist, dem Ganzen eine Schärfe zu geben, die durch das ausgebreitete zutat vielleicht gar nicht gegeben zu sein und zudem nicht notwendig wäre, wenn man nicht an die Provokation schielen müßte. Ns Covergestaltung ist diesem Zusammenhang geschuldet. Als sehen da oben die finster dreinblickende britisch Elite das Jahrhundertwende (u.a. Lord Milner, Winston Churchill, richard Haldane und Edward Grey) abgebildet, was ns These ns Buches treffend illustriert: ns Krieg sei nein europäische tragisch gewesen, sondern by den Briten planvoll herbeigeführt worden. Diese These ist bei sich nicht neu, sie belebt anzeigen einen Teil das deutschen Kriegsschulddebatte der zwanziger und dreißiger jahre neu.

Der band versammelt acht länger Beiträge, ns sich kommen sie Thema von unterschiedlichen Seiten her nähern. In dem Mittelpunkt des Ganzen stand allerdings ns Committee des Imperial Defence (CID), das 1904 gefunden wurde. Es handelt sich dabei um ns strategische Schaltzentrale des bruder Empires. An der Geostrategie des CID sehen die autoren den Schlüssel zum Verständnis das Kriegsursachen von 1914. In dem Hintergrund dieser Strategie stand das Sicherung und Ausweitung des Kolonialreiches (eine Lehre aus dem montag Burenkrieg), bevor allem aber das wirtschaftliche Erstarken Deutschlands, dem die Briten teil entgegensetzen wollten. Da sie das oben wirtschaftlichem Weg no vermochten, so die Quintessenz ns Bandes, wählten sie den Krieg. Als eigentlicher Antreiber wird dabei ein „Geheimbund“ das ende Finanzelite und Adel ausgemacht, der by Cecil Rhodes, wilhelm Stead, mr Esher, mr Rothschild und Alfred Milner gegründet worden sein soll und ns die alle Welt das Angelsachsen Untertan habe machen wollen.

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Um diese These zu belegen, stützen sich die autor vor allem auf Erinnerungen ende dem kreis der dort ankommen Beteiligten, ns im Nachhinein aus ihren Kriegsplänen gar keinen Hehl gemacht haben. Wirklich neu Material findet sich aber in kaum einer Stelle, einmal man nicht das Benutzung von englischsprachiger Sekundärliteratur zusammen solches bezeichnen möchte. Wikipedia wird schätzen und Sekundärliteratur ausführlichst referiert, ohne an die Standardwerke (z.B. Zu CID) einzugehen. Die autoren stützen sich zudem an Quellen, die oftmals autobiographischer Natur zu sein und daher mit äußerster Vorsicht zu behandeln sind. Einmal sich die verbunden damit brüsten, wie gut sie auf ns Krieg ich habe vorbereitet waren, emotional sich das durchaus in dem Rahmen der damals üblichen Rüstung für ns Ernstfall. Und daß man als Sieger nicht geneigt ist, seinen Anteil am Sieg zu verschweigen, liegt sogar nahe.

Weiterhin wird jede einzelne historische auftreten im Rahmen ns Ausgangsthese interpretiert, das für das Zeit nach von Ersten Weltkrieg ohne größe Begründung an die Amerikaner ausgeweitet wird: die kubanische aufruhr sei deshalb Teil ns Plans zum Errichtung einer Imperiums aufgrund die amerikanischen Banken. Ns klingt ein wenig nach ns Protokollen das Weisen, ist dennoch nicht so gemeint, wie ein beitrag zeigt, das die Juden zusammen prominentes und zuerst Opfer der Imperialisten darstellt. Nebenher geht es sogar um ns klassischen Themen ns Kriegsausbruchs: das Marokkokrise, ns Ereignisse von Juli/August 1914, die angeblich Neutralität Belgiens und deswegen manch sonstiges Schutzbehauptung der Alliierten.

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Die autoren sind größtenteils sind nicht Historiker, aber Ingenieur, Jurist hagen Tierarzt. Das muß sind nicht Nachteil befinde – einer denke in Ernst Nolte, der sogar nie elektrisch studiert verfügen über – ist es an diesem fall aber, weil ns wissenschaftlichen Standards nicht eingehalten werden. Die autor zitieren wir gegenseitig, was nicht verboten ist, aber kommen sie zweifelhaften besetzen führt, wenn sich ns Leser damit begnügen muß, daß einer erwähntes buch „bemerkenswert, groß dokumentiert und geschrieben“ ist. Einen faden Beigeschmack bekommt die Sache still zusätzlich durch die Tatsache, daß ns zitierte buch von einem der Herausgeber stammt und die Übersetzung ebenso im Kopp-Verlag erschienen ist. Die verwendete sprache ist, wenn zb die Mitglieder von CID zusammen „Bande“ bezeichnet werden, ungeeignet, um in der wissenschaftlichen Debatte eine Rolle spielen zu können.