MÜNCHEN STRASSENBAHN UNFALL HEUTE

Auf privatgelände Wegen: zu Busse nicht im Stau stehen, benötigen sie eine privatgelände Fahrspur - wie die Metrolinie 53 an der Leopoldstraße.

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(Foto: florian Peljak)
einer Prognose von Planungsreferats sagt, dass in Münchner Straßen bis um 2030 ns ganzen tag Rushhour ist. Einen Gutachterbüro geht davon aus, dass der bis jetzt geplante Ausbau von MVV bestenfalls ausreicht, um herum den zustand quo zu halten. Einer kurzfristige lösung bedeutet, weniger auf zu Auto und als auf MVV sowie Rad- und Fußverkehr zu setzen. Vor allem Busse seien ns Mittel der Wahl, weil der Ausbau der schiene so lange dauere, sagt bürgermeister Reiter.
Es wurde gepfiffen, als Christian Ude die U-Bahn nach Moosach einweihte. 2010 zu sein das, und die Protestierer ärgerten sich by die Verkürzung einer Buslinie. Ein Randaspekt. Wichtiger ist, und möglicherweise werde haben das ns Eröffnungsgäste zu noch lauteren Pfeifkonzerten herausgefordert: das war die vorerst finale U-Bahn-Erweiterung in München. Von wird ich habe nichts mehr gebuddelt.

In ns darauffolgenden acht Jahren ist München um gut 150000 bewohner gewachsen, und was in der zwischenzeit tagtäglich oben den Straßen als auch bei den MVV-Röhren passiert, spottet alle Beschreibung. Stillstand allerorten, sogar die U-Bahn-Züge stand unterirdisch innerhalb Stau. 2030, deshalb eine Prognose von Planungsreferats, wille es auf Münchner Straßen nein ausgeprägten Verkehrsspitzen frühmorgens und am Abend mehr geben.


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Stattdessen herrscht einer "Dauer-Hauptverkehrszeit" mitte 6 und 21 Uhr: 100 prozent Straßenauslastung ganztätig, nur in den Mittagsstunden könnte noch ns kleines wenig Platz sein. Aktuell werden die 100 Prozent zeigen kurz an der Morgenspitze gegen acht uhr erreicht. Der Mittlere Ring ist trotzdem ständig dicht. Häufig ist das angenehmer, quer durch die Innenstadt auszuweichen.

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Anders wie die Einwohnerzahl und damit sogar der Verkehr hat ns Schienennetz schon seit 2010 auch oberirdisch zeigen marginal zugelegt. Inzwischen steuerung Straßenbahnen nach St. Emmeram und Berg in Laim. Das Baupläne für ns Tram-Westtangente durch die Fürstenrieder Straße zu sein jedoch noch immer nicht genehmigt. Inbegriffen gab es bereits 1991 ns Stadtratsbeschluss zu dieser Trasse, kritisiert Berthold Maier stammen aus Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr. "Die ist ja nicht erst seit gestern bekannt", deshalb der Nahverkehrsexperte. "Ich verstehe nicht, warum das in Straßenbahn so lange dauert."

Immerhin: Für die schon vor der jahrtausendwende diskutierte sekunde S-Bahn-Röhre laufen nun die Vorarbeiten, innerhalb nächsten Jahr start die Hauptbauphase. Und für die U 9, eine neue Innenstadtquerung zur Entlastung der bestehenden Röhren, gibt es eindeutige Willenserklärungen des Stadtrats. Nur: das zweite Stammstrecke soll zuerst 2026 endete werden. In U 9 lautet die Eröffnungsprognose: 2037. Das ist, gekümmert gesagt, still ein wenig hin. 2035 könnte es erneut 300000 Münchner als geben, von den Zuwächsen in dem Umland ganz kommen sie schweigen. Und bis zu dahin? "Ohne Verhaltensänderungen drohen Dauerstaus", warnt Georg dunkel vom Planungsreferat, ns aktuell den neuen Nahverkehrsplan erarbeitet.

Die Gutachterbüros Gevas Humberg & Partner zusätzlich IV Ingenieurgruppe Aachen, die in dem Werk verbunden sind, gehen in aus, das der bis jetzt geplante Ausbau von MVV bestenfalls ausreicht, ca den status quo kommen sie halten. Ziel heißen: das Aufteilung zwischen das verschiedenen Verkehrsmitteln ("Modal Split") pflegen unverändert. Was bei der Konsequenz so arm würde, dass ein gutes Drittel das erwarteten Zuzügler ins wagen steigt und sich bei den vorhandenen Stau einreiht. Soll der Zuwachs allein by den MVV abgewickelt importieren oder sei sogar der anteil des Autoverkehrs verringert werden, muss das Stadt kräftig in den Ausbau ns Netzes investieren. Und um zu sofort anfangen.


Was aber lässt wir kurzfristig, ohne lang Vorplanung, verbessern? das Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr kann sich eine Pünktlichkeitsoffensive in U-Bahn eingeführten - weil eine bessere instandhaltung der züge und mehr Reservefahrzeuge. Eine Beschleunigung ns Tramplanungen. Deutlich ist aber: Soll das schnell gehen, stellen sich Verbesserungen innerhalb Busnetz an. Nur: die Zeiten, wie man einfach ein paar Haltestellen ausschilderte und das Busse in dem Verkehr mitschwimmen ließ, sind vorbei.

Oberbürgermeister Reiter hat eine Grundsatzdebatte angekündigt

Um Busse effektiv kommen sie betreiben, so betont MVG-Chef Ingo Wortmann, muss man einer separate infrastruktur mitplanen. Das kann eine Vorrangschaltung in der ampeln sein, einer kurze Busspur in der Kreuzung, aber eben sogar eine komplette Busspur von eine länger Strecke hinweg, wunderschönen fast zusammen bei einer Straßenbahn. Im hacken bebauten München namens das: Jemand sonstiges wird diese Fläche herausrücken müssen. Dieser Jemand dürfte in den allermeisten fällen der treiber sein. Auch die gutachter für den Nahverkehrsplan sind überzeugt: in Aufteilung ns Straßenraums muss der Nahverkehr Priorität kriegen. Zwingend.

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Der Stadtrat hat allerdings von den 50 Busspuren, die in dem Wunschzettel ns MVG stehen, gerade wenn neun beschlossen. Selbst Wortmann sauber ein, das es ihm persönlich oft einer wenig kommen sie langsam vorangeht. Denn diverse fein genutzte MVG-Busse trödeln auf ihrer Tour häufig 15 bis zu 20 Minuten in dem Stau heu Stop-and-Go herum. Enthalten hat die MVG große Pläne: rund zehn Expressbuslinien, bevorzugt in Tangentialstrecken, sollen an den kommenden jahr eingerichtet werden. Von kommenden Montag an rollt ns neue ns 50 zwischen Moosach und alte Heide. Und zeigt damit auch gleich das Hauptproblem auf: da natürlich, da bastelte sich ns Experten ns MVG sind nicht Illusionen, wird der X 50 in der Moosacher meerenge und bei der Frankfurter Ring im Stau stehen.


Gut möglich allerdings, dass ns Ausbautempo demnächst anzieht. Auch das Rathaus jawohl seine Leidenschaft für einen konsequenten Ausbau ns Busnetzes entdeckt. "Ich denke, dass wir im nächsten Jahr deutlich intensiver Busspuren beschließen", sprechen SPD-Fraktionschef Alexander Reissl. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat dies Woche gar eine Grundsatzdebatte angekündigt. In welche richtung soll sich ns Stadt entwickeln, wie entsteht mehr Lebensqualität?

Der SPD-Politiker zu sein überzeugt, dass München nur dann attraktiver importieren kann, wenn weniger aufs Auto und mehr auf MVV zusätzlich Rad- und Fußverkehr einstellen wird. Und weil ns Ausbau der bahnmitarbeiter so lange dauert, "sind Busse das Mittel das Wahl", deshalb Reiter, der dafür entschlossener zusammen bisher Autospuren opferbeauftragte will. Ns Vorteil bei Busspuren vielleicht auch, dass man, anders wie bei Tramstrecken, einfach mal teil ausprobieren könne. Ns klappe noch nur, wenn im stadtrat nicht wieder monatelang über den Wegfall von einer Handvoll Parkplätze debattiert wird. "So ankunft wir nicht vorwärts."