LEWIS HAMILTON VATER TOT

Lewis Hamilton öffnet Herz über seine verstorbenen großvater väterlicherseits und erinnern sich, zusammen ihn Papa anthony auf das Kartbahn bei Hoddesdon zum Spätbremser erzogen hat


(applypaint.org) - das war ns trauriger Triumph für Lewis Hamilton, mit zum vierten Platz beim Grand Prix über Mexiko seinen fünften WM-Titel fixiert kommen sie haben. Nicht dafür sehr wegen das eher durchwachsenen Leistung ns Mercedes-Teams bei der Rennsonntag. Jedoch vielmehr ende einem Äußerst persönlichen Grund. Denn erst in Donnerstagmorgen war sein Großvater väterlicherseits, Davidson Augustine Hamilton, in seiner heimat Grenada verstorben.

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"Heute ist ein merkwürdiger Tag. Ich schaue damit Himmel und denke bei meinen Opa", deswegen Hamilton in einem emotional Twitter-Video, in dem das kurz nach Zieldurchfahrt, Siegerehrung und Weltmeister-Pressekonferenz über seinen Triumph spricht. Und er sagt: "Ich wollte ihn und sprechen Dad stolz machen, da es ist einer schwierige mal für mein Familie."


"Ich jawohl meinen Dad gerade angerufen. Mich weiß, dass er stolz auf das ist, was wir erreicht haben. Und er ist stolz in mich, was finale immer mein ziel war. Noch Opa wäre heute auch stolz an uns", sprechen Hamilton und ergänzt kopfschüttelnd: "Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute fünf Weltmeistertitel habe."


Das kann sein "einfach verrückt", findet ns 33-Jährige, das sich vor der saison 2018 unterschiedlich Ziele vorgenommen hatte. Eines davon war: "Ich jawohl versucht, ein besserer sohn und ein besserer Freund zu werden." Und das ist ihm der eigenen Einschätzung nach gelungen.

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Verhältnis zu Vater no immer einfach


Lewis und anthony Hamilton, das war nicht immer einer einfaches Verhältnis. Alles es begann vor mehr als 25 Jahren auf der Rye-House-Kartbahn in Hoddesdon, wo bevor Hamilton schon Jenson taste seine zuerst Schritte in Richtung Weltkarriere machen hatte. "Mein Dad", erinnert sich ns heutige Mercedes-Megastar, "war das einzige Vater, ns raus auf die Strecke gehen und wir hinstellte, um ns schnellste Kind kommen sie beobachten."


"Ich war erste acht jahr alt, und das schnellste kind war damals ein junge namens Nicky Richardson. Wie ich acht war, jawohl ich zu Nicky aufgeschaut. Er war deshalb schnell und mich wollte unbedingt besser sein zusammen er. Irgendwie. Also stellte sich mein Dad dort und spionierte seine Bremspunkte aus. Nachher ging er einen paar meter weiter in Richtung Kurve und sagte kommen sie mir: "Hier musst du bremsen!""

"Das hat nein anderer vater getan", zeigt wir Hamilton dankbar. Dennoch es dauerte, bis zu die ausweg Wirkung zeigte, denn: "Ich fuhr so raus und versuchte, an dem Punkt kommen sie bremsen. Dennoch ich flog reihenweise abdominal muscle und crashte, immer und immer wieder. Bis um ich das irgendwann an die reihe bekam." Mit folgenschweren Auswirkungen bis um hinein in seine Formel-1-Karriere: "Ich zu sein immer als Spätbremser bekannt."


Mit dem geld kam das Politik ...

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"Mein Vater jawohl immer dort ankommen geglaubt, das wir es einmal schaffen", philosophiert Hamilton. Doch ns Vater-Sohn-Verhältnis war nicht immer deshalb ungetrübt wie damals an der Kartbahn. Bis um zum Gewinn ns ersten WM-Titels auf McLaren im Jahr 2008 waren ns Hamiltons einen unzertrennliches Duo. Jedoch mit von Erfolg ist eingetroffen das Geld, und mit dem geld kam die Politik. Jährlich redeten sie kein wort miteinander.


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Das ist zur zeit anders. Nicht erst seit kommen sie fünften Titel in Mexiko. Noch "wenn jemand stirbt, schweißt das immer ns ganze familie zusammen", sprechen Hamilton. "Mein opa war ns Familienoberhaupt. Mein Dad und ich, wir stand uns vor schon wieder sehr nahe. Aber ns jetzt hat uns noch ein wenig näher zusammengebracht. Erkrankte ihm noch nie vergessen, was das alles getan hat, zum ich today hier befinde kann."

"Und nicht zeigen für mich, aber für ns ganze Familie. Ich möchte sein als er: einen starker, schwarze farbe Mann, der wie Mensch deswegen viel erreicht hat, obwohl er selbst so wenig hatte. Mich glaube, ns sagt alle darüber aus, deren wir sind. Bergwerk Opa wäre stolz auf ihn, das wäre stolz in uns alle. Und ich bin unendlich dankbar, das der nennen Hamilton jetzt an den Geschichtsbüchern ns Formel 1 behoben verankert ist. Verrückt, einmal ich darüber nachdenke!"