KRITIK AN DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT

Deutschlands unternehmen wächst seit viele zehnzünger stabil und heute ist der materielle Wohlstand groß zusammen nie zuvor. Aber längst nicht alle bewohner profitieren davon. Einkommen zu sein ungleich verteilt und viele menschen leben an Armut oder sind von arm bedroht. Unsere studie zeigt ns Entwicklung detailliert von einen längeren zeitraum auf.

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"Wohlstand zum Alle" – dieses Versprechen verknüpfung viele menschen mit der Sozialen Marktwirtschaft. Aber es verstehen immer häufiger zweifel laut, ob in dieser Wirtschaftsordnung wirklich alle etwas von einem stabilen Wirtschaftswachstum haben. Unser mit dem Zentrum zum Europäische wirtschaftliche studie (ZEW) erarbeitete forschung zeigt: aber stieg ns Wirtschaftswachstum bei Deutschland über die viele zehnzünger stabil. Doch längst no alle bürger profitieren davon an gleichem Maße.

Die lernen untersucht, zusammen sich die Soziale Marktwirtschaft schon seit Gründung das Bundesrepublik entwickelte. Von 1950 bis um 2015 wuchs die deutsch Volkswirtschaft gemessen bei realem Bruttoinlandsprodukt (BIP) jeden Kopf innerhalb Schnitt um 3,3 prozent und entwickelten sich so stabil. Eine ausgedehnte phase negativen Wirtschaftswachstums kannte Deutschland bis jetzt nicht. "Diese Befunde deuten oben die strukturelle Robustheit das deutschen Volkswirtschaft und ihrer wirtschaftspolitischen Institutionen hin", betont andreas Esche, Wirtschaftsexperte der Bertelsmann Stiftung.


Von diesem seit jahrzehnten robusten Wirtschaftswachstum profitierten allerdings nicht alle Einkommensgruppen: dafür nahmen von 1991 bis 2014 das höchsten einkommen im Schnitt jährlich um über 1,3 prozent zu. Ns durchschnittliche Wirtschaftswachstum lag dennoch lediglich an 0,6 prozent und die unteren 40 Prozent das Einkommen profitierten kaum vom Gesamtwachstum. An den westdeutschen bundesländern etwa mussten das untersten 18 Prozent der Einkommen Verluste hinnehmen.


"Seit ns Wiedervereinigung kommt das Wirtschaftswachstum in den untersten 40 prozent nicht in – von inklusivem Wachstum können wir in dieser Stelle no sprechen."

Manuela Barišić, Wirtschaftsexpertin bei der Bertelsmann Stiftung


"Die lernen zeigt, dass wir ohne das umverteilende Wirkung ns Steuer- und Transfersystems eine blick auf die ansicht höhere Ungleichheit hätten", betont Manuela Barišić, Wirtschaftsexpertin das Bertelsmann Stiftung.


Trotz ns Beschäftigungsbooms ns letzten zehn Jahre erfolgreich abgeschlossen es an Deutschland nicht, ns zuletzt höchsten Armutsrisikoquoten seit der Wiedervereinigung abzubauen. Außerordentlich kritisch sehen das Studienautoren, dass die Armutsverweildauer zunahm. Seit aus der 1980er jahr stieg sie stark an. Lebte einen von bedürftigkeit betroffener bewohner 1991 still durchschnittlich 2,5 jahre unterhalb das Armutsgrenze, dafür waren es im zeitraum 2008 bis 2014 schon by drei Jahre.

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Eine zusammenfassende Bewertung, als sich das Soziale Marktwirtschaft bei uns entwickelte, liefert einen vom ZEW erarbeiteter Indikator, der soziale Ungleichheit, arm und Wirtschaftswachstum gemeinsam betrachtet und das Pro-Kopf-BIP um herum Einkommensungleichheit und bedürftigkeit korrigiert.

Seit ns Frühphase ns Sozialen Marktwirtschaft innerhalb Deutschland ns 1950er jahre stieg ns Indikator konstant und steil an. Nach das Wiedervereinigung ich habe es geöffnet sich die inklusive Wohlstandssteigerung jedoch an wesentlich flacherem Niveau, was no zuletzt in die wachsende Einkommensungleichheit und ns ansteigende Armutsrisikoquote zurückzuführen ist. "Es kann so festgehalten werden, dass der materielle Wohlstand bei Deutschland heute so groß ist als nie zuvor. Möglichst viel Menschen in den Wohlstandsgewinnen teilhaben zu lassen, bleiben übrig eine das zentralen herausforderung für einer tragfähige soziale Marktwirtschaft", so andreas Esche.

Die komplette studie finden sie hier.


Hintergrundinfo

Für ns Studie untersuchten Wissenschaftler des Zentrums weil das Europäische wirtschaftliche forschung (ZEW) in unserem Auftrag argumentieren und Wirklichkeit das Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Indem die Studie das Jahrzehnte 1950 bis um 2014 betrachtet, kann umfassender als in vorherige Untersuchungen analysiert werden, wie sich ns materielle Wohlstand in uns entwickelten und verteilte.

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Für die analyse wurden Haushaltssurveys, governmental Steuer- und Arbeitsmarktstatistiken zusätzlich regionale Wirtschaftsstatistiken mit ns historischen evolution relevanter Wachstums- und Verteilungsindikatoren kombiniert. Deshalb wurde insbesondere an das Sozio-oekonomische dashboard (SOEP), ns Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), ns Stichprobe das integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB), das World Wealth und Income data Base (WID), das Taxpayer-Panel (TPP) sowie an die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen ns Länder (VGRdL) zurückgegriffen. Aufgrund die verband dieser Datenquellen konnten in der Studie zahlen untereinander hinzufügen werden. Diese Vorgehensweise ermöglichte es, ns Sozialen Marktwirtschaft besser einzuschätzen: so konnten der Analysezeitraum ausgedehnt, unterschiedlich Einkommenskonzepte nebeneinander betrachtet sowie regional unterschiedliche Entwicklungen an den fokus genommen werden.