Bürger sollen vorräte für zehn tage anlegen

Lebensmittel zum zehn Tage, flutkatastrophe für fünf: Die bundesregierung hat ns neues idee für das Zivilverteidigung innerhalb Fall by Katastrophen oder bewaffneten attacke erarbeitet. Bevor allem ns Linke warnt vor Panikmanche.

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Berlin. Mit ns überarbeiteten konzept für das Katastrophenfall möchte die bundesregierung Deutschland gegen Bedrohungen aufgrund Terror, Cyberangriffe und militärische attacke wappnen. "Als Konfliktformen vorherrschend zu erwarten sind nach aktueller Einschätzung sogenannte hybride konflikt mit ebenso gut wie staatlichen zusammen auch nichtstaatlichen Konfliktparteien und Gegnern", heißt es in dem vertraulichen entwurf für einer neue "Konzeption Zivile Verteidigung" aus dem Bundesinnenministerium.

In kommen sie 70-seitigen Papier bekomme die Bürger sogar aufgerufen, Lebensmittelvorräte anzulegen - wie das behörden schon seit langem empfehlen. Die bundesregierung will ns neue Konzept in Mittwoch im Kabinett beraten. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Pläne danach der Öffentlich vorstellen. Einer Sprecher betonte, das Konzept kommen sie zivilen verteidigung sei finale 1995 aktualisiert worden. Angesichts einer veränderten sicherheitspolitischen lage sei einer Überarbeitung schon seit langem geplant gewesen. "Dieser prozess ist ns langwieriger, ja einer langjähriger gewesen."

In von Papier werden detailliert jene Vorkehrungen beschrieben, die aus vision der regierung nötig sind, um die Staats- und Regierungsfunktionen, ns Verteidigungsfähigkeit und das Versorgung und den Schutz der population sicherzustellen.

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Einen besonderen Schwerpunkt hat inbegriffen die Versorgung ns Bevölkerung, unter ist anders mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Die bewohner sollen deshalb auch in Eigenregie Vorräte anlegen, ca die Zeit zu überbrücken, bis staatlich organisierte beihilfe eintrifft. Sie seien angehalten, für einen bestand von fünf Tagen "je zwei Liter flutkatastrophe pro personen und Tag" vorzuhalten und Lebensmittel weil das zehn Tage, namens es an dem Papier. Allerdings vorstellen die behörden schon seit Jahren, Notfallvorräte aufzubauen.

"Täglich neu Hektik"

Der Innenressort-Sprecher betonte, vieles, was nun diskutiert werde, sei nicht neu. Das bundesamt für bevölkerungsschutz und katastrophenhilfe biete wunderschönen seit lang Hilfestellungen und Tipps, als sich private Haushalte auf Krisenlagen vorbereiten könnten. "Das jawohl mit Panikschüren gar nichts kommen sie tun."

Die Linke ausblüten dagegen bei ihrem Vorwurf. Parteichefin katja Kipping sprach von "Panikmache" und einer "Wettbewerb um die absurdesten Vorschläge". Letzten endes betreibe die behörde damit das anhäufen von Terroristen, Verunsicherung zu schüren. Sogar Linksfraktionschef Dietmar bartsch beklagte: "Man kann die menschen mit immer neu Vorschlägen, deswegen auch zu Hamsterkäufen, voll verunsichern." Die regierung dürfe nicht jeden tag neue Hektik verbreiten, sprechen er. (Kommentar)

Es handelt sich nicht um herum eine Reaktion auf eine Bedrohungsanalyse das vergangenen Tage.Ein lautsprecher des bundesinnenministeriums